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Mannheimer
Wakeboard Team beim Europacup Finale in Marburg
Am ersten
Augustwochenende fand im hessischen Marburg das Showdown der
europäischen Wakeboarder Elite statt. Nach den Tourstops in London und
Belgrad war Marburg der Final Ort der diesjährigen Cable Tour für
Masters und Junioren.Das komplette Mannheimer Wakeboard Team hatte für
dieses Event gemeldet.
Bereits in den
Qualifikationsläufen zeichnete sich ab, dass die Leistungsdichte der
nationalen und internationalen Konkurrenz aus England, Österreich und
den Niederlanden für alle Mannheimer Rider keinen direkten Finaleinzug
ermöglichte.
Tobias Dammith,
der noch beim Tourstop in Belgrad mit einem 4. Platz im Finale
glänzte, scheiterte mit einem dritten Platz in den Vorläufen nur
denkbar knapp am direkten Finaleinzug. Im LCQ, dem Hoffnungslauf,
stürzte er und erreichte im Gesamtklassement nur einen für ihn
enttäuschenden 17. Platz.
Nicht viel besser
erging es dem Mannheimer Marcel Quintans und dem Brühler Philipp
Kunte.
Ebenso wie bei
Tobias, endete für sie im 20-köpfigen Teilnehmerfeld der Junior Men
der Wettkampf mit den Hoffnungsläufen. Marcel Quintans wurde mit Platz
13 gewertet. Für Philipp Kunte, der eigentlich in der Alterklasse der
Boys zu Hause ist, endete dieser Tourstop mit einem zufrieden
stellenden 15. Platz.
In der Kategorie
Junior Ladies hatte die Brühlerin Sina ten Brink bis dato immer ein
Abonnement auf einen Finalplatz. Doch auch hier wird das
internationale Teilnehmerfeld im stärker. So konnte sich Sina trotz
einer starken Leistung diesmal nicht für das Finale qualifizieren. Im
LCQ hatte sie großes Pech, riskierte nochmals alles, stürzte aber
unglücklich bei ihrem letzten Trick und musste mit Rang 8 in der
Gesamtwertung zufrieden sein.
Die Freinheimerin
Anne Freyer - erstmalig bei den Junior Ladies - konnte bereits im
Vorlauf erkennen, dass sie mit der Konkurrenz in dieser Altersklasse
derzeit nicht mithalten kann. Daher verzichtete sie auf den
Hoffnungslauf und beendete diesen Wettkampf vorzeitig mit dem letzten
Platz. |