13.04.2003
Wasserski: Saisonauftakt am Rheinauer See
Die Betreiber von „Wasserski
und Wakeboarding Mannheim"
und der Wasserskiclub Mannheim-Rheinau-See laden am Karfreitag ab 14
Uhr zum Wasserski fahren ein.
Damit wird die Saison 2003 eröffnet, die auch in diesem Jahr
den Mitgliedern und Wasserskibegeisterten viel Spaß
bereiten wird. Neben der Förderung des Breitensports, die
sich vor allem in den schon zur Institution gewordenen
Kinder-Ferienkursen manifestiert, wird auch wieder
der Leistungssport groß geschrieben. Katrin Lindenberger,
Lisa Mohr und Patrick Knodel wollen im klassischen
Wasserskisport den WSC auf nationaler und internationaler
Bühne vertreten und versuchen, einige Medaillen
nach Mannheim zu holen. Aber auch der aufstrebende
Nachwuchs in der Disziplin Wakeboard steht
schon in den Startlöchern und ist auf dem Sprung, in
die nationale Elite vorzudringen.
Unter dem Motto „Öffentlichkeitsarbeit" ist der WSC wieder
sehr engagiert: Zum Aktionstag „Lebendiger Neckar"
im Rahmen des Mannheimer Stadtfestes am 25. Mai
wird erstmals auf dem Neckar zwischen der Friedrich- Ebert-
und Kurpfalzbrücke eine Wasserskivorführung am Boot
zu bestaunen sein. Im August findet auch wieder das
traditionelle Seefest mit Showeinlagen rund um den Wassersport
statt. Weitere Informationen sind auch auf der
Homepage des Vereins unter www.wsc-mannheim.de
zu entnehmen. (eigener Bericht) |
|
zurück |
22.06.2003
Wasserski: Wakeboarder in Duisburg erfolgreich
Stadtwerbung auf
moderne und attraktive Art betreiben die
Wakeboarder des Wasserskiclubs Mannheim derzeit an
Deutschlands Wasserskiseilbahnen: bei der Veranstaltung
„World of Wakeboarding" in Duisburg traten
am vergangenen Wochenende drei Mannheimer zum
Wettkampf in dieser jungen und aufstrebenden Sportart
an. Durch gute Leistungen in den Vorläufen errangen
auch gleich alle drei die Finalteilnahme. Die
erst 13-jährigen Tobias Dammith und Marcel Quintans starteten
als « Junior Boys « in der Altersklasse bis 16 Jahren
und errangen hier einen hervorragenden 3. bzw. 4. Platz
unter 9 Teilnehmern. Eine
Altersstufe höher musste sich der 16-jährige Manuel Dehn
bei den „Junior Men" mit den besten Wasserskiakrobaten
unter 18 Jahren messen lassen. Auch
wenn er im Finale nur den 9. Platz unter 10 Teilnehmern
erreichte, ist dies in Anbetracht seines Alters und
der starken Konkurrenz eine sehr beachtliche Leistung.
|
|
zurück
|
03.07..2003
Wasserski: Katrin Lindenberger springt neuen Deutschen
Rekord.
Die Bestweite im
Wasserski-Schanzenspringen am Boot hat die
Mannheimer Sportsoldatin Katrin Lindenberger neu festgeschrieben.
Bei den „Bavarian Internationals" in Amberg
schraubte die Athletin des Wasserskiclub Mannheim den
Deutschen Rekord in der Offenen Damen-Klasse auf eine
Weite von 35,90m.
Beim Wettkampf an der Seilbahn im
niedersächsischen Schloss Dankern war
der 15-jährige Patrick Knodel für den WSC
Mannheim am Start. Eine im Training erlittene Fußverletzung
hinderte ihn nicht daran, gegen seine 17 Mitkonkurrenten
in der A-Jugend anzutreten. Trotz seines Handicaps
errang er gute Platzierungen in den Einzelwettbewerben
(Trickski 6., Slalom 8., Springen 4. Platz)
und einen hervorragenden 5. Platz in der Kombination. |
|
zurück
|
28.07.2003
18. Seefest am Rheinauer See rund um
den Wassersport (Vorbericht)
Nachdem in den letzten Jahren die
leistungssportlichen Ereignisse des
Mannheimer Sprungcups und die Deutschen Meisterschaften
2002 die Zuschauer in ihren Bann zogen, wollen
die Verantwortlichen des Wasserskiclub Mannheim- Rheinau
bei ihrem diesjährigen Seefest vom 9. bis 10. August
das Engagement mehr dem Breitensport widmen. Auch
die Besucher sollen aktiv werden. So ist jeder eingeladen,
bei den Spaß-Wettbewerben auf Wasserskiern teilzunehmen,
im See zu schwimmen, mit Wasserfahrrädern den
See zu umrunden oder auf dem Wassertrampolin seine Energien
zu entfalten. Der befreundete Kanusportclub Neckarau
lädt, wie im letzten Jahr, unter fachmännischer Betreuung
zum „Paddeln für Jedermann" ein. Am Samstag Abend
können die Besucher auch das Tanzbein schwingen. Die
legendäre Mannheimer Band Crypton,
die vielen noch ein Begriff sein wird,
und der bekannte DJ Werner Dais (RPR/Nachtschicht)
werden ihr Bestes zu Gehör geben. Doch
auch für diejenigen, die nur zuschauen wollen, bietet der
Verein einige Highlights: Die traditionelle Wasserski- Show
der aktiven Mitglieder, eine Modenschau auf dem Wasser
mit den Models von Fashion
Line und die Kinderanimation
mit Clown Bruno und seinem Fuchs-Team runden
das vielseitige Unterhaltungsprogramm ab. Alle Gäste,
die sich sportlich engagieren möchten, können am Samstag
ab 17:45 Uhr bei den Offenen Stadtmeisterschaften teilnehmen.
Stadtmeister wird, wer sich im Wettbewerb
„Paar-Trick-Racing", bei stetiger Steigerung der Umlaufgeschwindigkeit,
am längsten auf zwei Trickskiern halten
kann. Weitere Informationen und der Zeitplan sind auf der
Homepage des Vereins unter www.wsc-mannheim.de zu entnehmen.
Jürgen Mohr |
13.08.2003
WSC feiert 18. Seefest mit Stadtmeisterschaften,
Modenschau und Vorführungen
Musik von DJ Werner Dais und der Band "Crypton"
Allein das zischende Geräusch des durch die pralle Sommersonne
spritzenden Wassers gibt an diesem tropisch heißen Samstag Hoffnung
auf ein wenig Abkühlung. Für den 17-jährigen Kai aber ist es
mehr, er sucht den besonderen Kick. Der braun gebrannte,
durchtrainierte Schüler versucht sich beim 18. Seefest des
Wasserskiclubs Mannheim-Rheinau-See (WSC) im Boarden, allerdings
ohne Brett mit Rollen unter den Füßen, sondern an einer Leine
hängend auf dem Rheinauer See.
Etwa acht Meter über ihm verläuft die Seilbahn, die ihn gerade
mit rund 30 Kilometern pro Stunde durch das traumhafte
Freizeitparadies zieht. Die Besucher, die zum Seefest gekommen sind,
feuern den jungen Sportfreak an. Der kostet jede Sekunde seines
rasanten Ausfluges auf der glitzernde Wasseroberfläche aus, gleitet
fast schwerelos durch das kühle Nass, bis er nach etwa 300 Metern
gekonnt das erste Hindernis nimmt. "Ganz Profi, der junge
Mann", zeigt sich ein Experte am Rande des Sees beeindruckt.
Zahlreiche Wasserfreunde nutzen aber auch die Gelegenheit, bei
den offenen Stadtmeisterschaften anzutreten, und sich mit der Leine
über das Wasser ziehen zu lassen. Bis zu 55 Kilometer pro Stunde
schnell ist eine solche Fahrt. Das längste Stehvermögen zeigt
dabei Philipp Mohr, gefolgt vom Zweitplatzierten Marcel Quintans und
Tim Lutz, der es auf den dritten Platz schafft.
Die Profis sind beim Seefest natürlich auch am Start, wie
beispielsweise die mehrfache Deutsche Meisterin Lisa Mohr. Die
17-Jährige wirbelt bei der Showvorführung der Aktiven übers
Wasser, ganz so, als existiere die Leine der Seilbahn überhaupt
nicht. Hier eine 180-Grad-Drehung, da ein "Stepover" über
die Leine - sie ist einfach eine Meisterin ihres Fachs. Davon
scheint es in Rheinau einige zu geben, wie bei der Wasserski-Show
schnell festzustellen ist. Die Jüngsten fiebern schon ihrem
Fahnenlauf entgegen, bevor die Älteren demonstrieren, dass nicht
nur Boards und Skier als Untergrund dienen, sondern selbst ein
Barhocker zu einer rasanten Fahrt durch die Wellen verhelfen kann.
Sprünge durch die Luft, beeindruckende Pyramiden und vieles mehr:
Die Aktiven des Wasserskiclubs wissen zu begeistern.
Während Lisa und ihre Wasserski-Freunde durch die blau-grüne
Oase wirbeln, die Vereinsmitglieder und Gäste sich am Ufer ein Bier
und ein saftiges Steak genehmigen, zeigen sich wenige Meter weiter
einige jugendliche Wasserratten jedoch unbeeindruckt. Bei ihnen
steht Spaß auf dem Programm. Sie schwimmen, plantschen, strampeln
auf Wasserfahrrädern von Ufer zu Ufer und toben auf dem
Wassertrampolin. Bei nahezu 40 Grad im Schatten gibt es für sie nur
ein Motto: Abkühlung.
Und davon gibt es reichlich, bis am Abend die Band "Crypton"
für heißen Sound sorgt und DJ Werner Dais das 18. Fest des WSC
Rheinau zu einer gigantischen Beachparty werden lässt. Mittendrin
auch Kai, der noch immer ganz aufgeregt über sein Debüt auf den
Wasserskiern spricht. "Das Kribbeln ist noch immer da, in der
Magengegend und in den Beinen - es war einfach ein gigantisches
Erlebnis, an der Leine über den See zu gleiten", schwärmt der
Wasserskifan: "Ohne Boot hatte ich mir die ganze Sache recht
unspektakulär vorgestellt, doch die Seilbahn geht auch ganz schön
ab". Und zur Feier des Tages lässt er es nochmal richtig
krachen. Da sorgt nicht mehr das Zischen des spritzenden Wassers
für Abkühlung, jetzt ist es prickelnder Sekt. Er hat es sich
verdient.
© Mannheimer Morgen - 13.08.2003
|
|
zurück
|
14.08.2003
Lisa Mohr holt Titel im Trickski
Bei den Deutschen
Meisterschaften der Jugend & Senioren
in St. Leon-Rot errang Lisa Mohr vom heimischen
WSC Mannheim-Rheinau-See den 1. Platz im
Trickskiwettbewerb der weiblichen
Jugend-A. Auf Grund eines verletzungsbedingten
Trainingsrückstands musste sie leider auf
den Start in ihrer Paradedisziplin, dem Schanzenspringen, verzichten.
Ihr Teamkollege Patrick Knodel in der
männlichen Jugend-A konnte dieses Mal
nicht an seine gewohnten Leistungen anknüpfen.
Im Slalom belegte er Rang 13 und mit dem Trickski
kam er über einen 8. Platz nicht hinaus. Zu seinem Ärger
musste Patrick dann auch noch seine Titelambitionen im
abschließenden Schanzenspringen begraben, da dieser Wettbewerb
wegen technischen Ausfalls der Seilbahnanlage erst
gar nicht begonnen werden konnte. Bei
den Senioren I wurde Georg Keller auf den Slalomkurs um
die sechs Bojen geschickt. Mit viel Routine meisterte er den
schwierigen Parcours und belegte am Ende den 5. Platz,
nachdem er im Vorlauf noch an zweiter Stelle lag. Dass
man Wasserski in jeder Altersklasse fahren kann, bewies
der „WSC-Oldtimer" Prof. Dr. Ernst-Werner Busch. Mit
seinen 75 Jahren startete er bei den Senioren III und errang
unter dem tosenden Beifall der Zuschauer den 2. Platz
mit dem Trickski und Rang 3 im Slalom. Während
die Mannheimer Teilnehmer dieser Meisterschaften
nur eine kurze Anreise nach St. Leon-Rot hatten,
war das andere Trumpf-As des WSC, Katrin Lindenberger,
bereits unterwegs nach Lublin in Polen, wo sie
vom 15. bis 16. August an den Wasserski-Europameisterschaften
teilnehmen wird.
(Bericht von Jürgen Mohr)
|
|
zurück
|
18.08.2003
Katrin Lindenberger holt mit dem Team Gold
Bei den Wasserski-Europameisterschaften an der Seilbahn hatten
die Athleten am Wochenende in Polen nicht nur gegen die Konkurrenz
aus den führenden europäischen Wasserskinationen, sondern auch
noch gegen den stürmischen Wind zu kämpfen. Bereits morgens um
5:00 Uhr wurden die ersten Wettkämpfe terminiert, um so wenigstens
einige Disziplinen "vor dem Wind" zu retten.
Katrin Lindenberger vom WSC Mannheim nutzte ihre Chance und
avancierte zur besten Deutschen Teilnehmerin. Nachdem sie
sensationell den Vorlauf der Slalomkonkurrenz gewann, wurde sie im
Finale Dritte und durfte somit die Bronzemedaille in Empfang nehmen.
In der Nationenwertung siegte die starke Deutsche Mannschaft vor
Weißrussland und Tschechien.
Jürgen Mohr
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
|
|
zurück
|
30.08.2003
Wasserski-As Katrin Lindenberger nicht zu stoppen
Neuer Deutscher Trickskirekord durch Katrin Lindenberger
Bei den Offenen Deutschen Meisterschaften an der Seilbahn in
Zachun stellte die Sportlerin des WSC Mannheim und amtierende
Rekordhalterin im Springen am Boot eine erneute deutsche
Bestleistung auf: Mit 5160 Punkten im Vorlauf hielt sie bereits den
neuen Trickskirekord in ihren Händen, um ihn dann im Finale mit
5510 Punkten erneut zu steigern.
Mit dieser Bestleistung im Trickskiwettbewerb, Bronze im Springen
(31,9m) und Silber im Slalom (3,00/55/13.00) ist sie auch neue
Deutsche Meisterin in der Kombination.
Die Vorläufe der Einzelkonkurrenzen am Samstag bildeten zugleich
die Berechnungsgrundlage zur Ermittlung des Deutschen
Mannschaftsmeisters 2003. Für den WSC am Start waren hier, neben
Katrin Lindenberger, noch Nadine Hagenhoff und Patrick Knodel. Lisa
Mohr musste den Wettkampf leider verletzungsbedingt absagen.
Lindenbergers Spitzenleistungen aus den Einzeln trugen dann auch
wesentlich zum beachtlichen 3. Platz des WSC-Teams bei, der fast
höher zu bewerten ist, als der letztjährige Titelgewinn, als noch
die europäischen Spitzenläufer Tatiana Avdonina und Jochen Lüers
in den Reihen des WSC standen.
Jürgen Mohr
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
|
|
zurück
|
|
|
|