| Wasserskiclub
lädt zum "Sprungcup" (MM vom 21.03.2000)
Die Jahreshauptversammlung des
Wasserskiclubs Mannheim-Rheinau-See bestätigte den bisherigen
Vorsitzenden Udo ten Brink in seinem Amt. Zu seinem Stellvertreter
wählten die Mitglieder Jürgen Mohr, der sich im vorigen Jahr mit
dem Entwurf der Vereins-Internetseiten hervortat. Darin präsentiert
sich der Club mit seinen bisherigen Erfolgen, Aktivitäten und
Neuigkeiten. Gespannt blicken die Mitglieder bereits dem
Großereignis dieses Sommers entgegen: Am 12. und 13. August treten
die Besten der Schanzenspringer-Szene am Rheinauer See zum
Wettbewerb "1. Internationaler Sprungcup Mannheim" an. Ein
abwechslungsreiches Rahmenprogramm wird schon jetzt vorbereitet. |
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| Deutschlands
Nr. 1 trainiert Mannheimer Jugend (Pressemitteilung)
Jochen Lüers als Trainer gewonnen
zu haben, war es vier Wettkampfläufern des WSC Mannheim wert, trotz
niedriger Wassertemperaturen, ein fünftägiges Training am
Rheinauer See zu absolvieren. Der vierfache Deutsche Meister, der
als Läufer am Boot zu Weltelite zählt, eröffnete mit einer
intensiven Sprung-, Trick- und Slalomarbeit die Saison. Mit dieser
hervorragenden Vorbereitung hoffen die Talente, im Jahr 2000 an die
großen Erfolge des letzten Jahres anknüpfen zu können. |
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| Tatiana
Avdonina holt Rhein-Neckar-Pokal nach Mannheim (Pressemitteilung)
Wasserski
:
Lisa Mohr und Tatiana Avdonina setzen Zeichen in St. Leon-Rot
Sechs
Wasserskiläufer des WSC Mannheim-Rheinau-See zeigten beim ersten
Wettkampf des Jahres am vergangenen Wochenende Ihr Können
Als
jüngster Teilnehmer konnte der erst neunjährige Philipp Mann in
der C-Jugend den dritten Platz in der Kombination Trickski und
Slalom belegen.
Patrick Knodel knüpfte an seinem guten Trainingslauf nicht an und
stürzte bereits in der ersten Runde bei 52 km/h und wurde somit in
der Wertung auf die Einstiegsgeschwindigkeit von 43 km/h
herabgesetzt. Der Newcomer in der B-Jugend erreichte
dadurch gerade einen 6. Platz seiner bevorzugten Disziplin.
In seinem ersten Sprungwettbewerb wurde er Dritter und mit seiner
persönlichen Bestleistung im Trickski konnte er sich den 4.Platz
erkämpfen.
Nach jahrelanger Pause griff Wolfgang Weissenfels wieder ins
Wettkampfgeschehen ein und erreichte in der offenen Herrenklasse bei
einem Starterfeld von 16 Teilnehmern den 9.Platz im Slalom und 6.
Rang im Figurenlauf.
Georg Keller beanspruchte mit 2,5 Bojen bei 55 km/h den 6. Platz bei
den Senioren
Mit einer unüberwindbaren Differenz zu ihren Konkurrentinnen
konnten sich die beiden weiblichen Mitglieder des WSC Mannheim klar
an die Spitze setzen.
In allen Disziplinen verwies Lisa Mohr ihre Mitstreiterinnen der
B-Jugend auf ihre Plätze.2360 Punkte im Figurenlauf waren nicht nur
eine erneute persönliche Steigerung sondern auch der Weg zum
Siegerpodest. Mit einem Vorsprung von 1910 Punkten zur
Zweitplatzierten und einem klaren Sieg beim Slalom konnte sich die
14-jährige eindeutig durchsetzen. Als einzige Läuferin ihrer
Altersklasse wagte sie sich mit einem erfolgreichen Sprung über die
Schanze und gewann damit souverän die Kombination. Mit diesem
Ergebnis erreichte die Mannheimerin die höchste Overallpunktzahl
unter allen Startern dieses Wettkampfes.
Tatiana
Avdonina glich einem Feuerwerk auf dem Wasser. Ihr Trickskiergebnis
von 7270 Punkten bei der offenen Damenklasse belegte, dass Welten
sie von der zweitplatzierten Nadine Wich vom WSC St. Leon-Rot
trennen, die mit 4600 Punkten ihren Lauf bestritt. Im Slalom wurden
die Plätze getauscht. Tatiana umrundete an der 13 Meter Leine bei
55 km/h 1 Boje, während Nadine 1 Boje an der 12,5 Meter Leine
bezwang. Das überragende Trickskiergebnis und ein grandioser Sprung
über mehr als 31 Meter lassen die Kombinationswertung von Avdonina
unerreichbar erscheinen. Der Rhein-Neckar-Pokal, der in der offenen
Klasse vergeben wird, war ihr somit sicher. |
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| WSC
erfolgreich bei der DM Jugend und Senioren in Süsel (Pressemitteilung)
Achtzig
Wasserskiläufer hatten sich für die Teilnahme an den Deutschen
Jugend- und Seniorenmeisterschaften qualifiziert. Unter ihnen drei
Mitglieder des WSC Mannheim-Rheinau-See.
Patrick
Knodel, der in seinem ersten Jahr in der B-Jugend an den Start ging,
konnte sich unter seinen fünf Mitbewerbern gut behaupten. Ein
Schanzensprung über 19,30m brachte ihm den dritten Platz ein. Im
Slalom konnte er sich mit 5 Bojen bei 55 km/h ebenfalls Bronze
holen. Trotz eines vierten Platzes im Figurenlauf war ihm in der
Kombinationswertung der Vizemeistertitel sicher. In diesem Jahr
stehen für ihn noch die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften und
der Cosmeda-Cup in Wedau auf dem Programm.
Für den
Senior Georg Keller war der Saisonhöhepunkt mit diesem Wettkampf
bereits erreicht. In einem Starterfeld von 13 Läufern qualifizierte
er sich bei 55 km/h und 4,5 Bojen zusammen mit 4 weiteren Sportlern
für das Finale. Er konnte hier bei gleichbleibender Leistung einen
hervorragenden dritten Platz belegen. Der WSC Mannheim durfte sich
jedoch noch über weitere Medaillen freuen.
Die
14-jährige Lisa Mohr verzichtete auf eine Teilnahme in ihrer
Altersklasse und ging mit der nächst höheren Altersstufe an den
Start. Sechs weitere Läuferinnen und ein höheres Niveau
versprachen eine größere Herausforderung. Der Vizemeistertitel im
Trickski war nur der erste Schritt zu weiteren Erfolgen an diesem
Wochenende. So qualifizierte sie sich im Slalom mit 0,5 Bojen bei 55
km/h und im Schanzenspringen für das Finale. Mit einer
persönlichen Bestleistung von 21,20 m im Springen konnte sie auch
hier Silber erringen. Im Slalom profitierte sie durch die Stürze
ihrer Konkurrentinnen und ergatterte sich den 3. Platz. Somit hat
die junge Läuferin auch den Deutschen Vizemeistertitel in der
Kombination Jugend A für sich verbuchen können. Anstehende
Wettkämpfe sind für die Nationalkaderläuferin unter anderem die
Deutschen Meisterschaft in der offenen Klasse und die
Europameisterschaften in Schloß Dankern.
Einer
der spektakulärsten Momente dieser Tage war der Schanzensprung von
Andreas Pape vom WSC Twistesee über eine Weite von
52,20 m. Er sagte dem WSC Mannheim-Rheinau-See seine
Teilnahme am 1.Mannheimer Sprungcup am 12./13. August zu. |
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| Katrin
Lindenberger neue zweifache Rekordhalterin und Deutsche Meisterin
(Pressemitteilung)
Für
die Teilnahme an den Offenen Deutschen Meisterschaften konnten sich
zwei Läuferinnen des WSC Mannheim-Rheinau-See qualifizieren und
unter die besten deutschen Wasserskiläufer einreihen.
Mit
ihrem Vorlaufergebnis im Trickski holte sich Katrin Lindenberger
gleich zwei deutsche Rekorde. In der Kategorie U21 und der Offenen
Damenklasse setzte sie sich mit 5050 Punkten vor die bisherige
Rekordhalterin Nadine Wich. Ihr nächster fehlerfreier Finallauf
wurde jedoch wegen Problemen am Start nicht gewertet. Durch ihren
Slalomkurs von 3 Bojen an der 13m-Leine bei 55 km/h und einem Sprung
über 31,70m war ihr Erfolg jedoch vorprogrammiert. Zwei Deutsche
Meistertitel im Springen und der Gesamtwertung waren ihr sicher.
Lisa
Mohr sorgte ebenfalls für eine Überraschung. So konnte sich die
mit Abstand jüngste Teilnehmerin in einem Starterfeld von 20 Damen
beim Figurenlauf ins Finale drehen. Hier erreichte sie dann einen
hervorragenden vierten Platz. Mit einer Fahrt an der verkürzten
16m-Leine bei Höchstgeschwindigkeit um 1,25 Bojen und einem Sprung
über 21,30m erzielte sie den siebten Platz in der Kombination.
Drei
weißrussische Sportler nahmen außer Konkurrenz teil, unter ihnen
Tatiana Avdonina vom WSC Mannheim, die mit hervorragenden Leistungen
glänzen konnte.
Gleichzeitig
wurden die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften an diesem Wochenende
ausgetragen. Zu diesem Anlass vervollständigten noch zwei
männliche Wasserskiläufer das Team. Der jüngste männliche
Läufer, Patrick Knodel, ging im Slalom an den Start und konnte
unter 37 Herren mit einer persönlichen Bestleistung von 2,5 Bojen
bei 58 km/h den 28. Platz belegen. Tobias Braun erreichte mit 2310
Trickskipunkten den 19. Platz von 31 Teilnehmern. Der Start im
Springen blieb ihm versagt, da nach der Damenwertung die Schanze
wegen technischer Mängel gesperrt wurde. So wurde die
Mannschaftswertung ohne diese Disziplin ermittelt.
Als
jüngstes Team dieser Meisterschaften konnte der WSC Mannheim den
vierten Platz von 13 deutschen Vereinen für sich verbuchen.
Deutscher Mannschaftsmeister wurde zum wiederholten Male der WSC
Kiefersfelden (Rosenheim). |
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| Tollkühne
Sprünge begeistern
(MM vom 14.08.2000)
WASSERSKI:
1. Mannheimer Sprungcup am Rheinauer See
Elf der besten nationalen und
internationalen Wasserskispringer trafen sich am Wochenende bei
optimalen Bedingungen an der Seilbahn am Rheinauer See. Die
Vorläufe begannen nach einer spritzigen Wasserskishow, bei der
Mitglieder des Vereins ihr Können präsentierten. Die vielen
Zuschauer konnten sich bereits bei der Sportlerpräsentation eine
Vorstellung vom hohen Niveau der Leistungen machen.
Fünf Damen und sechs Herren machten sich den Weg ins Finale nicht
leicht. Die Vorlauf-Resultate weckten hohe Erwartungen bei Läufern
und Publikum für die Finalläufe. So sprang Thomas Bauer,
mehrfacher Deutscher Meister und amtierender Vizeweltmeister 54,20
m. Jochen Lüers, Titelträger am Boot und an der Seilbahn lag mit
52,70 m knapp dahinter.
Der Finallauf am Sonntag enttäuschte nicht. Spektakuläre Sprünge,
bei denen die Läufer mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h
auf die Schanze trafen, ließen den Zuschauern den Atem
stocken.
Auch die Damen flogen enorme Weiten. Die Weißrussin Julia
Meier-Gromyko näherte sich ihrem eigenen Weltrekord von 40,20 m mit
einer Weite von 39 Metern und erzielte somit den ersten Platz.
Gefolgt von ihrer Landsfrau Tatiana Avdonina mit 33,20 m. Als beste
Deutsche trat Katrin Lindenberger vom WSC Mannheim hervor. Platz
drei mit 32,50 m war ihr durch stilistisch hervorragende Sprünge
sicher.
Den attraktiven Gesamtpreis erkämpfte sich Thomas Bauer aus
Kiefersfelden mit der großartigen Weite von 56,90 m. Mit dem
letzten Sprung an diesem Wochenende konnte er sich vor seinen
Vereinskameraden Jochen Lüers (55,20 m) und Andreas Pape vom WSC
Twistesee (53,20 m) setzen.
Weitere Ergebnisse Herren: 4. Platz Michael Mäder 50,30 m, 5.
Marc-Andre Meier, 6. Florian Eckart. - Damen: 4. Platz Andrea
Diephaus 30,20 m, 5. Nadine Hagenhoff 28,90 m.
bemo |
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| Deutsche
Jugend- und Seniorenmeisterschaften am Boot
Das
Ticket zu den Weltmeisterschaften im Wasserski am 1. bis 3.
September an der Seilbahn in Piestany (Slowakei) löste Katrin
Lindenberger vom WSC Mannheim nicht ein. Die Entscheidung der
Kommission des Deutschen Wasserskiverbandes, die wohl zur Zeit beste
deutsche Läuferin in der Altersklasse U21 als Ersatzläuferin zu
nominieren, war für sie als auch für die Wasserskiszene nicht
nachvollziehbar. Immerhin war die Rekordhalterin im Springen auch
Gesamtsiegerin bei den Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr. So
entschloss sie sich, an den Deutschen Jugend- und
Seniorenmeisterschaften am Boot in Hann. Münden teilzunehmen, die
auch an diesem Wochenende stattfanden. In allen drei Disziplinen
(Slalom, Trickski und Springen) konnte sie eine Goldmedaille
entgegennehmen.
Tatiana
Avdonina-Rink (WSC Mannheim) ging bei den Weltmeisterschaften für
Weißrussland an den Start, ergatterte mit 5830 Trickskipunkten
Bronze und konnte in der Gesamtwertung den vierten Platz erreichen.
Das
deutsche Team gewann in der Mannschaftswertung Silber. Gold ging an
die Weißrussen und Bronze an Österreich. |
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| Jugend-Europameisterschaften
in Schloß-Dankern
WASSERSKI:
Knodel
und Mohr bei Jugend-EM erfolgreich
Nach den
großen Erfolgen bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften im
Wasserski gingen Patrick Knodel und Lisa Mohr vom WSC Mannheim bei
den Jugend-Europameisterschaften in Schloß-Dankern (Meppen) mit der
Nationalmannschaft an den Start.
Patrick
Knodel konnte in den Vorläufen trotz persönlicher Bestleistung im
Springen mit 24,90m und im Slalom keine Finalqualifikation
einfahren. Im Trickski schaffte er es mit 2100 Punkten in den
Endlauf, was ich auf die Teamwertung günstig auswirkte. Im Finale
konnte er diese Punktzahl allerdings nicht mehr erreichen und
belegte in einem Starterfeld von 14 Läufern den 7. Platz. In der
Kombinationswertung kam er auf Platz 9.
Nach einem
frühen Sturz im zweiten Trickskilauf musste Lisa Mohr in ihrer
Paradedisziplin die Hoffnung auf den Einzug in den Endlauf aufgeben.
Im Springen und Slalom qualifizierte sie sich jedoch in beiden
Disziplinen für das Finale und sammelte somit für das Deutsche
Team Punkte. Doch nicht nur die Mannschaftswertung, sondern auch die
Einzeltitel wurden an diesem Wochenende ermittelt. So konnte sich
die junge Mannheimerin im Slalom mit 2,5 Bojen bei der
Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h Bronze holen. Im Springen
scheiterte sie nur knapp am Edelmetall und wurde Vierte. In der
Gesamtwertung sicherte sie sich den vierten Platz.
10
Nationen aus der Region EAME (Europe, Africa, Middle East) hatten
ihre Nachwuchselite entsandt. Das Deutsche B-Jugend-Team konnte die
Bronze-Medaille entgegennehmen. Gold ging an die Slowakei, Silber an
Weißrussland. Die A-Jugend holte mit der Mannschaft ebenfalls
Bronze. Hier sicherte sich Weißrussland Gold und die Slowakei
Silber. |
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