Presse 1999     
  
Presse
Der Pressebereich des WSC informiert alle Leser über diverse Aktivitäten des Vereins. Wir freuen uns über jede Information. Berichte nehmen der Vorstand und der Webmaster gerne entgegen. 
Archivierung Presseberichte -  Bitte Klicken Infos zu allen Presseberichten seit 1999
05.07.1999 Rhein-Neckar-Pokal in St. Leon
26.07.1999 DM 1999 Jugend und Senioren-Meisterschaften in Kalletal
02.08.1999  DM 1999 Wakeboarding am Boot
09.08.1999 Großer Erfolg beim Seefest 1999  Impressionen [1]  [2]
24.08.1999 Beatrize Schmitz erfolgreich bei Wakeboard-EM
29.08.1999 Lisa Mohr erfolgreich bei Jugend-EM
06.09.1999 Patrick Knodel siegt hinter dem Boot
13.09.1999 Erfolge in Duisburg-Wedau
21.09.1999 Tobias Braun neuer Clubmeister
02.10.1999 ECT-Finale in London

"Erfolgreiche Teilnahme am Rhein-Neckar-Pokal in St. Leon" (MM vom 05.07.1999)

Der Wasserskiclub Mannheim-Rheinau-See e.V. hat mit 5 Startern am Rhein-Neckar-Pokal im badischen St.Leon-Rot teilgenommen: Wieder einmal zeigte Lisa Mohr in ihre Paradedisziplin Trickski mit neuer persönlicher Bestleistung vom 1930 Punkten, daß  in der weiblichen B-Jugend die Konkurrenz chanchenlos war. Im Slalom erzielte Sie ebenso den 2. Platz wie im Schanzenspringen, wo Sie sich trotz persönlicher Bestleistung von 15,20 mtr. im Stechen geschlagen geben musste. Der B-Jugendliche Patrick Knodel erzielte im Slalom und Trickski 3. Plätze und bestätigte die guten Trainingsleistungen. Georg Keller startete als Senior in der starken offenen Klasse und erzielte in seiner Paradedisziplin Slalom einen zufriedenstellenden 8. Platz. Die WSC „Youngster“ Jochen Kulpinski und Philipp Mann schnupperten zum ersten Mal Wettkampfluft und demonstrierten mit Ihren Leistungen, daß Ihnen eine erfolgreiche sportliche Zukunft bevorsteht.

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"Acht Erstplatzierungen für den WSC Mannheim-Rheinau-See e.V." (MM vom 26.07.1999)

Vier Läufer des Wasserskiclubs Mannheim hatten sich für die Teilnahme an den Deutschen Jugend- und Senioren- Meisterschaften qualifiziert. Der jüngste Starter des Vereins, der 11jährige Patrick Knodel, holte sich mit seiner persönlichen Bestleistung sowohl im Trickski als auch im Slalom den Sieg in einem großen Starterfeld der C-Jugend. Eine beachtliche Leistung für diese Altersstufe erbrachte er im Slalom, bei 55 km/h umrundete er 2 Bojen. Mit großem Abstand entschied Lisa Mohr in der B-Jugend den Trickskiwettbewerb und das Schanzenspringen für sich. Im Slalom belegte sie den 3.Platz. Durch  ihre Leistungen wurde sie in die Deutsche Nationalmannschaft berufen und wird im August bei den Jugendeuropameisterschaften in der Slowakei an den Start gehen. Gleich vier Deutsche Meistertitel erkämpfte sich Katrin Linderberger. Mit ihrer persönlichen Bestleistung von 30,60m im Schanzenspringen flog sie ihren Konkurrentinnen der U 21 Riege davon. Da sie auch im Figurenlauf und Slalom die restlichen Starter auf ihre Plätze verwies, war ihr der Kombinationssieg sicher. Nervenstärke mußte Georg Keller bei den Senioren beweisen. Mit seiner Slalombestleistung an der verkürzten 14m-Leine bei 55kmh und 1.25 Bojen zog er ins Finale ein. Dieses Ergebnis konnte er jedoch nicht halten und erreichte am Ende den 6.Platz. Diese großartigen Erfolge bestätigen den Trainingseifer dieses Teams und trotz hochwasserbedingten Einschränkungen für den Slalomkurs die guten Trainingsbedingungen an der Mannheimer Seilbahn.

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"Beatrize Schmitz bei DM siegreich" (MM vom 02.08.1999)

Bei den Deutschen Wakeboard-Meisterschaften am Boot in Hann. Münden wurde Beatrize Schmitz vom WSC Mannheim-Rheinau erstmals Deutsche Meisterin. In dieser neuen Trendsportart aus den USA, die erst seit ca. 3 Jahren zur absoluten In-Sportart in Deutschland geworden ist, kann damit der WSC Mannheim-Rheinau als einer der ersten Vereine in Deutschland eine Deutsche Meisterin im Wakeboarding feiern.

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"Auch auf einem Biertisch kann man auf dem Wasser gleiten" (MM vom 09.08.1999)

“Sie werden sehen - beim Wasserski hat man eigentlich 3 Disziplinen auf einmal: Fahren, Schwimmen, Laufen. Erst fährt man, dann stürzt man, muss ans Ufer schwimmen und wieder zum Steg laufen.” Mit dieser Prophezeiung behält Udo ten Brink, Vorsitzender des Wasserskiclubs Mannheim Rheinau-See e.V. und Moderator der Wasserskishow beim Rheinauer Seefest, Recht. Bei aller gekonnten Akrobatik, bei noch so viel Übung und Eleganz - auch Profis passieren immer wieder Missgeschicke, und selbst Deutsche Meister sind nicht vor dem Sturz ins kühle Nass gefeit. Allerdings haben sich die “Kids” - wie ten Brink die Showfahrer nennt - auch einige besonders schwierige Schmankerl für ihre Vorführung einfallen lassen. So mancher Besucher staunt: Patrick startet auf einem Styroporblock, Tobias auf einem Barhocker, Wolfgang auf einem Biertisch und Stefan sogar rückwärts. “Solche Ideen entstehen an lauen Sommerabenden, wenn die normalen Möglichkeiten der Anlage schon ausgereizt sind”, schmunzelt ten Brink. Der Senior in der Showriege, Professor Ernst Busch (71 Jahre), läuft lässig 2 Runden auf Schuhskiern - womit er beweist, dass Wasserski ein Sport für jedes Alter ist. Beeindruckend auch das Slalomkreuzen, bei dem zwei oder drei Läufer auf Trickskiern mit verschieden langen Leinen umeinander herum “kreuzen”. Obwohl das Zugseil dabei “nur” 30km/h läuft, entstehen durch die Beschleunigung beim Kreuzen bis zu fünfmal höhere Geschwindigkeiten - ein enormer Druck auf der Hantel, den es mit viel Kraftaufwand zu halten gilt. In der Disziplin Trickski zeigt Lisa Mohr, mit 13 Jahren bereits Deutsche Meisterin im Trickski und im Springen und erstmals in die Deutsche Jugend-Nationalmannschaft berufen, was an Kunststückchen so alles möglich ist. Das Slalomfahren, bei dem zwischen den Bojen bis zu 100km/h erreicht werden, wird vom elfjährigen Patrick Knodel (Deutscher Meister im Trickski und im Slalom) präsentiert, und Katrin Lindenberger vollführt die “Königsdisziplin” im Wasserski: das Springen. “Die Katrin hat bei den Deutschen Meisterschaften wirklich alles abgeräumt, was geht”, lobt ten Brink die 19-jährige Deutsche Meisterin im Springen, Trickski, Slalom und in der Kombinationswertung. Gut gepolstert und mit Helm geht´s über die Schanze, und als Krönung gibt´s einen gewagten Doppelsprung im Duo mit Tobias Braun. Die rasanteste Disziplin, die die braun gebrannten Wasserratten vorführen, ist das so genannte “Wakeboarding”, das seit 1998 auch als Wettkampfsportart zugelassen ist. Das Wasser gischt hoch auf und die Sprünge, Saltos und Überschläge der Läufer erinnern an Snowboarden. Beim Kurvenfliegen, englisch “Power Jump” genannt, saust Tobias an der nur 7 m langen Leine hoch durch die Luft, dreht sich im Sprung - und landet elegant. Kommentar ten Brink: “Hoffentlich schafft er das morgen bei der Show auch noch mal - heute Abend bei der Beach-Party ist schließlich einarmiges Heben in der Halbliterklasse angesagt ...”

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"Beatrize Schmitz wird Vize-Europameisterin" (MM vom 24.08.1999)

Bei der 1. Wakeboard Europameisterschaft an der Seilbahn im westfälischen Langenfeld erzielte Beatrize Schmitz vom WSC Mannheim-Rheinau  in einer starken Konkurrenz einen hervorragenden 2. Platz und wurde verdient Vize-Europameisterin. Sie musste sich lediglich der deutschen Lokalmatadorin Sabine Schmitt aus Langenfeld geschlagen geben.

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"Lisa Mohr erfolgreich bei Jugend EM" (MM vom 29.08.1999)

Bei der Jugend Europameisterschaft im slowenischen Kosicé/Slowakei erzielte Lisa Mohr vom WSC Mannheim-Rheinau zusammen mit dem deutschen Team einen hervorragenden 2.Platz und wurde Vize-Europameisterin. In der Einzelwertungen erreichte Lisa Mohr in Ihren Paradedisziplinen Trickski und Springen, in denen sie auch deutsche Meisterin ist, im Vorlauf jeweils 2. Plätze. Im Finale konnte Sie nicht ganz an Ihre Vorlaufleistungen anknüpfen und erzielte im Springen einen 3. Platz und damit die Bronze Medaille, sowie einen 5. Platz im Trickski.

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"Patrick Knodel wieder siegreich" (MM vom 06.09.1999)

Beim Jubiläumswettkampf des WSK Kurpfalz im Wasserski am Boot am Kief´schen Weiher in Altrip zeigte der Deutsche Jugendmeister im Slalom an der Seilbahn, Patrick Knodel vom WSC Mannheim-Rheinau, dass er auch am Boot eine gute Figur macht. Bei seinem ersten Wettkampf am Boot verblüffte er das Starterfeld mit einer überzeugenden Leistung von 5,5 Bojen bei 52 km/h an der 18 m Leine und wurde damit als jüngster Teilnehmer überhaupt Sieger in der  Juniorenklasse .

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"WSC Mannheim-Rheinau mit erfolgreichem Saisonabschluß" (MM vom 13.09.1999)

Zum Abschluss der nationalen Wasserski-Saison nahm der WSC Mannheim-Rheinau mit 4 Wettkampfläufern bei strahlendem Wetter am diesjährigen Cosmeda Cup in Duisburg-Wedau teil. Patrick Knodel startete in der Altersklasse “Boys under 12” und siegte sowohl im Trickski mit neuer persönlicher Bestleistung von 1420 Punkten als auch im Slalom mit 4 Bojen bei 55 km/h an der 18 m Leine. Ebenfalls in dieser Alterklasse erreichte Jochen Kulpinski in seinem 2.Wettkampf seiner noch jungen Laufbahn im Trickski mit 740 Punkten den 3.Platz und im Slalom sogar den 2.Platz mit 4 Bojen bei 52 km/h an der 18 m Leine. Der 8-jährige Philipp Mann erreichte als “Youngster” im Slalom und seinem Debüt im Trickski jeweils den 8.Platz . Katrin Lindenberger war in der Kategorie “Ladies under 21” in allen Disziplinen wieder das Maß aller Dinge: 2 Bojen an der 14 m Leine bei 55 km/h im Slalom, 2970 Punkte im Trickski und eine neue persönlich Bestleistung von 30,70 m im Springen bedeuteten jeweils den 1.Platz in den Einzeldisziplinen und der Kombinationswertung. Leider stürzte Katrin Lindenberger beim letzten Versuch im Springen, mit einer Weite von 35 m einen neuen deutschen Rekord aufzustellen. Einen erneute Chance erhält sie hierfür beim ECT -Finale in London. Lisa Mohr erhielt aufgrund der strapaziösen Saison eine Wettkampfpause und nahm nicht am Wettbewerb teil. Der WSC Mannheim-Rheinau beendet damit Dank einer hervorragenden Jugendarbeit -und Trainingsarbeit auf nationaler Ebene die bis dato erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte.

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"Tobias Braun neuer Clubmeister" (MM vom 21.09.1999)

Bei den vereinseigenen Clubmeisterschaften des WSC Mannheim-Rheinau-See e.V. siegte Tobias Braun im Slalom vor Philipp Mann und Patrick Knodel und wurde diesjähriger Clubmeister. In den zusätzlich ausgetragenen Fun-Disziplinen Paartrick-Racing war Patrick Knodel erfolgreich. Auf den weiteren Plätzen landeten Michael Pöhlandt und Markus Rink. Im abschließenden 180-er Trickskidrehen konnte Katrin Lindenberger den Wettbewerb vor Tobias Braun und Andreas Krall siegreich gestalten.

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"Lindenberger mit Bestleistung" (MM vom 02.10.1999)

Beim ECT-Finale in London traf sich zum Saisonabschluss die europäische Wasserski-Elite. Katrin Lindenberger vom WSC Rheinau erzielte mit 33,10m im Springen eine neue persönliche Bestleistung und kommt dem deutschen Rekord (35,80m) immer näher. Im Finale bedeutete dies den fünften Platz. Im Trickski reichten 3690 Punkte zum sechsten Rang. Sie blieb mit diesem Ergebnis jedoch ebenso unter ihrem Leistungsvermögen wie im Slalom mit 2,5 Bojen an der 16-Meter-Leine.

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